Was können wir tun?
WAS TUN?
6/16/20262 min read


Was können wir tun?
Leider nicht viel!
Mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht, wird die Massenhinrichtung der deutschen Jugend beschlossen.
Schon das erzwungene Militärbündnis mit den Siegermächten, die uns bis zum heutigen kein Friedensangebot gemacht haben und noch immer an der Feindstaatenklausel festhalten, war eine perverse feindselige Aktion.
In der Zeit als die Sowjetrussen noch einen Teil Deutschlands besetzt hielten, war die deutsche Jugend dazu ausersehen gegen ihre Brüder, die „anderen Deutschen“ zu kämpfen.
Die Russen haben ihre Beute aufgegeben. Sie haben die „Ostzone“ verlassen. Dafür schulden wir den Russen Dank. Die Russen haben uns die Hand zum Frieden geboten, aber wir dürfen sie nicht ergreifen. Was wir dürfen und was nicht, bestimmt unsere Besatzungsmacht, die sich als Beschützer geriert.
Nachdem wir zwischenzeitlich die Wehrpflicht abschütteln konnten, sind wir jetzt wieder genötigt, unsere Jugend den Interessen der transatlantischen Kriegsindustrie zu opfern.
Die deutsche Nachkriegsgeneration kann keine Erinnerung an die anglo-amerikanischen Bombenteppiche haben. Diese Unwissenheit wird schamlos ausgenutzt.
Nur wenige wissen, dass Rudolf Hess im Nürnberger Tribunal zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde, weil er 1937 als damaliger Innenminister das Gesetz zur Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht unterzeichnet hatte. Das wurde im Siegertribunal als Vorbereitung eines Angriffskrieges gewertet.
So war die Gerechtigkeit der Siegermächte.
Man hat sich zu fragen, wie die Anstrengungen des Herrn Pistorius juristisch und moralisch zu bewerten sind?
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht – in Verbindung mit der Hetze gegen Russland - ist eine Katastrophe.
Wir können die perverse Entwicklung nicht stoppen, aber müssen dennoch unsere Stimme gegen das Unrecht erheben. Jeder von uns muss den kleinen Kreis seines persönlichen Wirkungsfeldes nutzen, um seine Erfahrungen und sein geschichtliches Wissen an die jüngeren Mitglieder der deutschen Solidargemeinschaft weiterzugeben.
Was uns als Sicherheit verkauft wird, ist in Wahrheit die Vernichtung. Deutschland sollte das unselige Kriegsbündnis verlassen. Das Credo der Deutschen sollte die absolute Neutralität sein. Nur so lässt sich Sicherheit für unser geschundenes Volk erreichen.
Raus aus der NATO und Verweigerung des Kriegsdienstes.
Wir, die Alten sind moralisch verpflichtet, unsere Erfahrungen an die Jüngeren weiterzugeben, damit sie erkennen und Widerstand leisten.
So viel für heute. Demnächst mehr zur modernen Kriegsführung.
Wer mir etwas dazu schreiben will, gerne unter: karl-heinz-hoffmann@gmx.com.
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